FDM goes Olympia

FDM-Ausbildung der Typaldos Akademie ist offiziell vom deutschen olympischen Sportbund – DOSB – als Kurs zur Lizenzverlängerung der Sportphysiotherapeuten anerkannt worden !

DOSB – deutscher olympischer Sportbund

Nun ist es endlich so weit ! Das FDM hat schon seit langem seinen Weg in den Spitzensport gefunden (z.B. Klaus Eder – Fußballnationalmannschaft / DOSB Ausbilder, Prof. H. Mommsen – Handball / DOSB Ausbilder – dieses sind nur einige hochrangige Namen). Nun ist es nach kurzen Verhandlungen gelungen, den DOSB -Physiotherapeuten die Techniken des FDM-Konzepts nach Stephen Typaldos DO näher zu bringen. Das speziell eingereichte Curriculum von Dr. Christian Stein und die qualitativ hochwertige Ausbildung der Typaldos Akademie nach den Richtlinien der EFDMA war ausschlaggebend ! Damit sind die speziellen FDM-Sportmedizin-Kurse der Typaldos Akademie unter der Leitung von Dr. Stein die ersten Kurse, die offiziell vom DOSB zur Verlängerung der Sportphysiotherapie – Lizenz anerkannt wurden. An wenigen Standorten (geplant: Donaustauf -Eden-Reha und Hannover) werden diese Kurse dann exklusiv für die DOSB-Therapeuten ab 2013 angeboten.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen schon jetzt den Athleten in London viel Erfolg!

FDM-Artikel in der Zeitschrift Physiotherapie Med

In der Zeitschrift Physiotherapie med ist ein Artikel von Dr. Christian Stein mit dem Thema „Das Fasziendistorsionsmodell zur Behandlung der Beschwerden des Bewegungsapparates“ veröffentlicht worden. Über 4 Seiten werden die Grundlagen des FDM kurz erläutert und anhand eines Fallbeispieles praxisrelevant dargestellt. Dr. Stein zieht zum Schluß ein Fazit für die Praxis, dass es nicht nur wichtig sei, die Muskeln als herausragendes System zu rehabilitieren. Im Gegenteil scheinen die Faszien einen wesentlichen Bestandteil der verbleibenden Funktionsstörungen und Schmerzen auszumachen. Eine adäquate Therapie dieser Strukturen sei daher sinnvoll und stelle einen wesentlichen und nachhaltigen Erfolg der Rehabilitation dar. Die anatomischen Verbindungen der Faszien zur Muskulatur zeigen deutlich, dass eine rehabilitative Fokussierung auf das Muskelsystem der schnellen Genesung der Patienten nicht gerecht werden kann.

Zu lesen ist der Artikel in:
Physiotherapie med – Fachzeitschrift für Physiotherapeuten, Orthopädie und Sportmedizin; Ausgabe 1/2012

Stellungnahme zum Artikel in der Zeitschrift „Manuelle Medizin“ (Vol. 49, Nr. 5)

Unser Dozent Dr. med. Christian Stein nimmt zum Artikel persönliche Stellung und ergänzt:

Die Erklärungsmodelle und Bilder zum beschriebenen Triggerband sind so nicht ganz korrekt dargestellt! Sie stellen lediglich eine Interpretation von Herrn Römer / der IFO dar und sind so nicht von S. Typaldos beschrieben worden. Sowohl Lokalisation, Pathomechanismus und die Therapieerläuterungen sind so von den meisten Instruktoren, die (mich eingeschlossen) selbst noch mit Typaldos über die Modellvorstellung sprechen konnten, nicht nachvollziehbar. Weiterlesen